MEINE TECHNIK WAS ICH GERNE MACHE
Seit 1999 entstehen meine Arbeiten in Öl-/Acryl-Mischtechnik auf Leinwand sowie als Grafiken. Sie spiegeln einen künstlerischen Weg wider, der von der klaren Figuration bis hin zu Stimmungen und Situationen führt, die sich scheinbar auflösen und ihre Grenzen verlieren.
Oft sind es unscheinbare Augenblicke des Alltags, die den Ausgangspunkt für ein Bild bilden: eine Bewegung, eine Begegnung, eine Stimmung, ein kurzer Moment. Was zunächst vertraut erscheint, verändert sich im Prozess des Malens und wird zu etwas Eigenständigem.
Viele meiner Arbeiten entwickeln sich in Zyklen – etwa „Sommergräser“, „Hutträger“ oder „Neuland“. Ein Thema wird dabei nicht nur einmal betrachtet, sondern immer wieder neu entdeckt, verändert und weitergedacht.
Farbe ist dabei mein wesentlichstes Ausdrucksmittel. In zahlreichen Schichten aufgetragen, verdichtet sie sich zu einer üppigen, reliefartigen Oberfläche. Licht und Schatten, Nähe und Distanz verändern die Wirkung des Bildes und eröffnen immer wieder neue Details. So entsteht ein Wechselspiel zwischen dem, was sichtbar ist, und dem, was der Betrachter darin selbst entdeckt.
Die Frage, was ich einmal werden möchte, habe ich mir nie gestellt. Mich hat vielmehr immer interessiert, was ich tun möchte.
Farbe und Form begleiten mich, seit ich denken kann. Sie faszinieren mich, fordern mich heraus und geben mir die Möglichkeit, Gedanken, Menschen und Situationen auf meine eigene Weise sichtbar zu machen – manchmal indem ich sie festhalte, manchmal indem ich sie verfremde und manchmal, indem ich etwas völlig Neues entstehen lasse.
Als Autodidakt habe ich über viele Jahre experimentiert, ausprobiert, verworfen und wieder neu begonnen. Aus diesem stetigen Suchen hat sich nach und nach meine eigene Bildsprache entwickelt.
Ich male nicht, um eine Wirklichkeit abzubilden, sondern um meine Sicht auf die Welt sichtbar zu machen.
Und vielleicht entsteht genau dort, zwischen dem Erkennen und dem eigenen Empfinden, der Raum für das, was ein Bild letztlich ausmacht.
Mischtechnik
Farbe in Schichten
Öl und Acryl begegnen einander in mehreren Schichten. Durch das Wechselspiel der beiden Techniken entstehen Tiefe, Spannung und eine ganz eigene Bildwirkung.
Farbe in Schichten
Farbe wird aufgetragen, überlagert, verdichtet und wieder freigelegt. Schicht für Schicht wächst eine reliefartige Oberfläche, die dem Bild Struktur und Lebendigkeit verleiht.
Zyklen
Bilder in Reihen
Ein Motiv lässt mich selten nach dem ersten Bild los.
Ich kehre zurück, verändere den Blick und entdecke neue Facetten.
So entstehen Bildzyklen wie „Sommergräser“, „Hutträger“ und „Neuland“.
Autodidakt
Eigene Bildsprache
Kein Lehrbuch, sondern jahrelanges Suchen, Experimentieren und Verwerfen.
Mit der Zeit wurden Farbe und Form zu meiner eigenen Sprache – unverwechselbar und aus mir heraus entstanden.


MOMENTE DER KUNST
Die Frage, was ich einmal werden möchte, habe ich mir nie gestellt. Vielmehr hat mich immer interessiert, was ich gerne machen möchte.
Farbe und Form begleiten mich, seit ich denken kann. Sie faszinieren und inspirieren mich gleichermaßen und sind für mich Ausdrucksmittel, um Gedanken, Menschen und Situationen auf meine eigene Art festzuhalten, neu zu interpretieren oder etwas ganz Eigenes entstehen zu lassen.
Als Autodidakt habe ich über viele Jahre mit Farben, Formen und unterschiedlichen Techniken experimentiert. In diesem stetigen Suchen und Ausprobieren habe ich nach und nach meine eigene Bildsprache entdeckt.
Eine Sprache, die nicht alles vorgibt, sondern Raum lässt – für das, was ein Bild im Betrachter auslöst.






FARBE UND FORM
Jedes Bild beginnt mit einer Beobachtung – einer Bewegung im Gras, einer Gestalt unter einem Hut, einem Gespräch am Straßenrand.
Was daraus entsteht, entscheidet sich erst auf der Leinwand – Schicht für Schicht, Farbe für Farbe.






